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Grundlagen

KI-Sichtbarkeit im Budget 2027: Welche Arbeit soll bezahlt werden?

CP

Carsten Pohl

Im Budgetgespräch fällt der Begriff GEO. Gemeint sein kann ein Messwerkzeug, eine technische Prüfung, ein neuer Ratgeber oder die Pflege öffentlicher Unternehmensprofile. Für eine Entscheidung ist das zu ungenau.

Mit einem überschaubaren Auftrag beginnen

Schreiben Sie zunächst auf, welche Fragen beantwortet werden sollen. Etwa: Werden wir bei relevanten Anbieterfragen genannt? Sind unsere Produktangaben korrekt? Welche Seiten zitieren die untersuchten Antworten?

Daraus lässt sich ein erster Arbeitsumfang ableiten: Fragen auswählen, Antworten erfassen, Befunde lesen und eine begrenzte Zahl von Korrekturen umsetzen. Ein solcher Auftrag braucht Verantwortliche und Zeit. Die Lizenz eines Werkzeugs allein übernimmt diese Arbeit nicht.

Drei Kostenarten getrennt planen

Messung: Einrichtung, laufende Abfragen und Auswertung. Dazu gehört die Frage, wie viele Ergebnisse das Team tatsächlich prüfen kann.

Umsetzung: Technische Korrekturen und Änderungen an bestehenden Seiten. Häufig liegt der erste sinnvolle Auftrag hier, bevor neue Inhalte entstehen.

Redaktion und Datenpflege: Fehlende Angebotsinformationen ergänzen und wichtige öffentliche Angaben aktuell halten. Umfang und Zuständigkeit sollten feststehen.

Setzen Sie einen Termin für die erste gemeinsame Auswertung. Welche Befunde wurden bearbeitet? Welche Fragen blieben offen? Welche Daten werden im nächsten Abschnitt noch benötigt?

Nicht jedes Projekt lässt sich nach wenigen Wochen über zusätzliche Umsätze bewerten. Dann sollte es auch nicht mit einer solchen Zusage verkauft werden. Ein erstes Budget kann stattdessen dazu dienen, den Messaufbau und die wichtigsten Informationslücken sauber zu klären. Über eine Ausweitung wird auf dieser Grundlage entschieden.

Was Teams über KI Score sagen

„Wir sehen jetzt Woche für Woche, wo unsere Marke in ChatGPT und Perplexity auftaucht.“

Lena Vogt, Head of SEO

„Der Score hat uns endlich eine Zahl gegeben, die das ganze Team versteht.“

Tobias Reimann, CMO

„Statt zu raten, welche Prompts zählen, haben wir jetzt echte Daten.“

Franziska Aldag, Head of Content

„Schon in der ersten Woche gesehen, welcher Wettbewerber uns in KI-Antworten schlägt.“

Malte Ohlsen, CEO

„Setup war an einem Nachmittag erledigt, keine wochenlange Einführung.“

Insa Brechtel, Head of Marketing

„Endlich ein Tool, das AI Overviews genauso ernst nimmt wie klassisches SEO.“

Jonas Peiter, SEO Manager

Gemessen, wo Ihre Kunden fragen

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