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Methodik

Was GEO im Marketingalltag bedeutet

TR

Tobias Raddatz

Ein Interessent fragt nach einer Software für seinen Betrieb. Die KI nennt mehrere Anbieter und erklärt Unterschiede. Für das Marketing ergeben sich daraus konkrete Fragen: Kommt die eigene Marke vor? Wird ihr Angebot richtig beschrieben? Welche Quellen stehen hinter dem Vergleich?

Generative Engine Optimization, kurz GEO, ist ein Sammelbegriff für die Arbeit an dieser Präsenz. Unter dem Begriff werden unterschiedliche Maßnahmen diskutiert, von technischer Zugänglichkeit bis zu Inhalten und öffentlichen Unternehmensangaben. Nicht jede davon hat einen nachgewiesenen Einfluss auf jede Antwort.

Mit einer Beobachtung anfangen

Wählen Sie zunächst einige Fragen, die bei Ihrer Kundschaft tatsächlich vorkommen. Trennen Sie offene Anbietersuchen von direkten Fragen zur eigenen Marke. Dokumentieren Sie mehrere Antworten und die verfügbaren Quellen. So lässt sich erkennen, ob das Problem eine fehlende Nennung, eine falsche Aussage oder etwas anderes ist.

Daraus folgt die Arbeit. Eine unklare Leistungsseite kann präzisiert werden. Ein veralteter Preis muss dort korrigiert werden, wo er veröffentlicht ist. Ein technischer Zugriffsfehler gehört an die Entwicklung.

Erfolg passend zur Frage messen

Nennung, Position, Empfehlung und Quellenlink sind verschiedene Beobachtungen. Ein besserer Wert in einer davon muss die anderen nicht verbessern. Vor allem ist ein Anteil an gemessenen Antworten kein Nachweis über den Anteil realer Kaufentscheidungen.

SEO und GEO teilen außerdem Grundlagen. Für die KI-Funktionen der Google-Suche bleiben laut Google die allgemeinen SEO-Anforderungen relevant. Ein separater Begriff ist kein Grund, funktionierende Sucharbeit einzustellen.

Wer mit einem klaren Befund beginnt, kann später auch prüfen, was die Maßnahme verändert hat. Das ist ein brauchbarer Einstieg, ohne eine bevorzugte Behandlung durch ein Modell zu versprechen.

Was Teams über KI Score sagen

„Wir sehen jetzt Woche für Woche, wo unsere Marke in ChatGPT und Perplexity auftaucht.“

Lena Vogt, Head of SEO

„Der Score hat uns endlich eine Zahl gegeben, die das ganze Team versteht.“

Tobias Reimann, CMO

„Statt zu raten, welche Prompts zählen, haben wir jetzt echte Daten.“

Franziska Aldag, Head of Content

„Schon in der ersten Woche gesehen, welcher Wettbewerber uns in KI-Antworten schlägt.“

Malte Ohlsen, CEO

„Setup war an einem Nachmittag erledigt, keine wochenlange Einführung.“

Insa Brechtel, Head of Marketing

„Endlich ein Tool, das AI Overviews genauso ernst nimmt wie klassisches SEO.“

Jonas Peiter, SEO Manager

Gemessen, wo Ihre Kunden fragen

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